Kategorie: Aktuelles

Mitarbeiterin gesucht in der Beratungsstelle für Streetwork -HIV-/Aids-Prävention und -Beratung und für die Koordinations-und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind im Land Brandenburg

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e. V. sucht zum 1. Juli 2021

eine Mitarbeiterin mit 100% Regelarbeitszeit in der Beratungsstelle für Streetwork -HIV-/Aids-Prävention und -Beratung und für die Koordinations-und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind im Land Brandenburg 

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Transparenz schafft Vertrauen

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit im Erzbistum Berlin e.V. schließt sich der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an.

„Das Thema Transparenz hat für uns einen hohen Stellenwert“, erläutert Pia Elisabeth Liehr, IN VIA Vorstand. „Die Verwendung des Logos sendet ein starkes Signal an unsere Unterstützer, Förderer und Kooperationspartner. Transparenz schafft Vertrauen!“

In Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten für zivilgesellschaftliche Organisationen. Dabei hilft Transparenz, die eigene Arbeit für die Öffentlichkeit sowie Spenderinnen und Spender nachvollziehbar zu machen und so Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken.

Auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Dazu zählen unter anderem die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur.

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Pressemitteilung – Das Erzbistum Berlin und die Frauen: Konzept fehlt

Katholische Verbände und der Diözesanrat ziehen am „Tag der Diakonin“ Bilanz

Berlin, 29. April 2021 – Nur eine geschlechtergerechte Kirche ist zukunftsfähig. Im Erzbistum Berlin fehlt jedoch ein überzeugendes Konzept in Sachen Frauen. Anlässlich des “Tags der Diakonin”, der in diesem Jahr unter dem Leitwort “GERECHT” steht, fordern BDKJ, Diözesanrat, IN VIA, KDFB, kfd und SkF im Erzbistum Berlin in einer gemeinsamen Erklärung, dass sich Erzbischof Dr. Heiner Koch und Generalvikar Manfred Kollig SSCC zur Frauenfrage positionieren. Frauen und ihre Belange müssen strukturell sichtbar sein.

Dass die Frauenfrage mit über die Zukunft der Kirche entscheidet, ist inzwischen unbestritten. Bei der Berliner Bistumsleitung allerdings ist kein ernsthafter Wille erkennbar, Frauen sichtbar zu machen. Frauen und ihre Belange sind strukturell unterrepräsentiert.

So existiert die Frauenkommission seit Februar 2020 nicht mehr. Sie sollte Frauen im Erzbistum eine Stimme geben und den Erzbischof beraten, wie Frauen verstärkt das Leben der Kirche mit-gestalten können. Laut der ehemaligen Vorsitzenden Theresia Jonczyk fehlten der Kommission Rückhalt und Unterstützung von der Bistumsleitung.

Auch die Stelle der Referentin für Frauenpastoral ist seit Mai 2020 nicht mehr besetzt. Die fürs gesamte Bistum relevante Fachstelle für Frauenspiritualität und Frauenfragen soll ersetzt wer-den durch einen „Referenten (m/w/d) im Bereich Pastoral mit dem Schwerpunkt Glaubens-kommunikation, Katechese und digitale Verkündigung“. In der aktuellen Ausschreibung kom-men keine Frauen vor – Frauenfragen sollen offenbar als „Querschnittsthemen“ mitgedacht werden.

„Von Frauen gestiftet, von Frauen getragen, von Frauen bezeugt, von Frauen errungen und belebt – so ist Kirche. Und nur so wird sie Zukunft haben“, sagte Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in einem Festgottesdienst im November 2020 in der Frauenfriedenskirche in Frankfurt am Main. Diese Überzeugung teilen wir.

Wenn das Erzbistum Berlin weiter auf die Tatkraft von Frauen bauen möchte, kann es so nicht weitergehen. Es reicht nicht aus, Frauen nur „mitzudenken“. Frauen müssen eigens sichtbar gemacht werden – in kirchlichen Ämtern, kirchenpolitischen Gremien, in der Seelsorge. Frauen im Erzbistum Berlin brauchen eine Anlaufstelle, der sie vertrauen können. Frauenthemen gehö-ren auf die bischöfliche Tagesordnung.

Von der Berliner Bistumsleitung erwarten wir eine klare Positionierung zur Frauenfrage. Darüber hinaus erwarten wir, dass Frauen und ihre Belange im Erzbistum Berlin strukturell sichtbar werden.

 

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Diözesanverband Berlin

Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.

Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB), Diözesanverband Berlin e.V.

Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), Diözesanverband Berlin

Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) e.V. Berlin

Pressekontakt
Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin
marcel.hoyer@erzbistumberlin.de030 32684 205

2021-04-29 PM Das Erzbistum Berlin und die Frauen – Konzept fehlt 

Stellungnahme zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz

Die Arbeitsgruppe „Vernetzung Freiwilligendienste Brandenburg“ bezieht Stellung zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz. IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit ist Mitglied dieser Arbeitsgruppe und teilt daher dieses Anliegen:

Stellungnahme zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer präsentierte am 23. Juli 2020 ihre Pläne für einen neuen „Freiwilligendienst“ im Heimatschutz. Unter dem Motto „Dein Jahr für Deutschland“ sollen ab April 2021 pro Jahr 1.000 Freiwillige eine 7-monatige militärische Grundausbildung erhalten. Wir Träger im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Berlin und Brandenburg, mit mehr als 2.800 Freiwilligen pro Jahr, sehen in dem angekündigten Dienst bei der Bundeswehr keinen Freiwilligendienst im bisherigen Sinne und sprechen uns gegen eine unzureichende Differenzierung der Begrifflichkeiten aus.

Der Freiwilligendienst als Bildungs- und Orientierungsjahr

Die seit Jahrzehnten etablierten Formate FSJ, FÖJ und BFD haben den Begriff der Freiwilligendienste geprägt und stehen seit jeher in zivilgesellschaftlichem Zusammenhang. Freiwillige leisten im FSJ, FÖJ und BFD einen hohen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und Gemeinsinn. Dies gelingt gerade auch deshalb, da wir auf das Prinzip des freiwilligen Engagements bauen und den verpflichtenden Charakter eines solchen Dienstes ablehnen. Zu welchem Ergebnis der Dienst führt, entscheiden die engagierten Personen selbst. Gewinnbringend für beide Seiten ist soziales Engagement dann, wenn der Dienst als Bildungs- und Orientierungsjahr gestaltet ist und neben Bildungsseminaren auch eine persönliche und individuelle Begleitung beinhaltet. Dieser Schwerpunkt fehlt im neuen „Freiwilligendienstformat“ der Bundeswehr gänzlich.

Die Arbeitsmarktneutralität von Freiwilligendiensten

Arbeitsmarktneutralität ist eine zentrale gesetzliche und zuwendungsrechtliche Vorgabe zur Ausgestaltung der Freiwilligendienste. Freiwillige übernehmen zusätzliche Tätigkeiten und ersetzen keine hauptamtlichen Kräfte. Der geplante Dienst „Dein Jahr für Deutschland“ wirft Fragen der Arbeitsmarktneutralität in den Freiwilligendiensten auf, da durch den Erwerb einer Grundausbildung die Abgrenzung von bürgerschaftlichem Engagement und beruflicher Tätigkeit nicht klar gegeben scheint.

Die Anerkennung der bestehenden Freiwilligendienste und der Freiwilligen

Wenngleich monetäre Anreize im Freiwilligendienst nicht im Vordergrund stehen, bedarf es ausreichender und gesicherter finanzieller Mittel, um auch Menschen einen Freiwilligendienst zu ermöglichen, die nicht auf familiäre Unterstützung und eigene finanzielle Ressourcen zurückgreifen können. Auf Landes- und Bundesebene setzen sich Träger im FSJ, FÖJ und BFD seit Jahren für eine kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Freiwilligen ein (#freiefahrtfuerfreiwillige), bislang ohne Erfolg. Mit hohen Werbeausgaben wird für den neuen militärischen Dienst geworben und es wird versucht, den freiwilligen Wehrdienst über monetäre Anreize für Jugendliche attraktiv zu machen, was ein Konkurrenzverhältnis schaffen kann.

Aus Träger-Sicht benötigt man zur Förderung von gesellschaftlichem Engagement keinen neuen Dienst bei der Bundeswehr sondern mehr Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den Menschen, die in den etablierten Freiwilligendienstformaten aktiv sind und sich für das Gemeinwohl in den Bereichen der Altenhilfe, der Gesundheit, der Bildung, des Rettungsdienstes und der Behinderten- und Jugendhilfe, der Kultur, der Ökologie und des Sports engagieren. Eine Diskussion über Möglichkeiten, die bestehenden und seit langem erfolgreichen zivilgesellschaftlichen Freiwilligendienste gemeinsam zu stärken und attraktiver zu gestalten, ist aus unserer Sicht bedeutsam. Auch in Bezug auf ehrenamtliches soziales Engagement gilt – mit und ohne Corona-Virus: Klatschen reicht nicht.

Stellungnahme zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz_01.04.2021

Neue Generalsekretärin bei IN VIA Deutschland ab 2022 – Barbara Denz folgt Marion Paar


Freiburg, 26. März 2021. Für die zum 31.12.2021 in den Ruhestand gehende Generalsekretärin von IN VIA Deutschland, Marion Paar, wählte der IN VIA-Rat – bestätigt durch die Mitgliederversammlung – Barbara Denz als Nachfolgerin.
Die IN VIA-Rats-Vorsitzende, Barbara Igl, zeigt sich sehr zufrieden, dass das intensive mehrstufige Bewerbungsverfahren zu einem Erfolg geführt habe. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Barbara Denz für diese wichtige Position eine erfahrene und erfolgreiche Führungspersönlichkeit gewinnen konnten.“
Auch der Vorstand begrüßt die Wahl. „Mit Barbara Denz hat der IN VIA-Rat eine verbandserfahrene und frauenpolitisch versierte Nachfolgerin gewählt. Ich bin sicher, dass sie sich den anstehenden Herausforderungen wie etwa die digitale Transformation, die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Mädchen und Frauen oder die inklusive Bildung sozial benachteiligter junger Menschen kompetent stellen wird“, so Marion Paar, hauptberufliches Vorstandsmitglied und amtierende Generalsekretärin.
Die 55-jährige Theologin und Sozialarbeiterin Barbara Denz führt seit 2000 den IN VIA-Verband in der Erzdiözese Freiburg und ist seit 2011 dessen Vorstandsvorsitzende. „IN VIA ist ein wichtiger Akteur in den Bereichen Frauen, Migration, Jugendsozialarbeit und Bahnhofsmissionsarbeit. Außerdem hat der Verband auch eine deutlich frauenpolitische Agenda. Dafür will ich mich auch weiterhin – nun auf einer anderen Ebene – einsetzen. Dabei ist mir wichtig, IN VIA in Deutschland als starkes Netzwerk der Mitgliedsverbände und im Deutschen Caritasverband weiter zu profilieren“, so Denz anlässlich ihrer Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.

Fastenaktion des Bistums „Geben gibt…“

In der diesjährigen Fastenzeit orientiert sich das Erzbistum Berlin an den sieben Werken der Barmherzigkeit. Unter dem Motto „Geben gibt…“ wird in jeder Woche ein Projekt vorgestellt. In dieser Woche ist es die IN VIA Bahnhofsmission am Ostbahnhof.

Bitte vormerken: Die Andacht am Samstag wird von Helfer*innen der Bahnhofsmission gestaltet und über die Bistumsseite ausgestrahlt.

Pressemeldung – Gerechte Chancen für Mädchen und Frauen

IN VIA fordert gleiche Entlohnung von Frauen und Männern sowie faire Aufteilung von Sorgearbeit

Freiburg, 8. März 2021. Anlässlich des Internationalen Frauentags macht IN VIA Deutschland auf die nach wie vor bestehenden gravierenden Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen aufmerksam. Zudem müssen Frauen und Männer Erwerbs- und Sorgearbeit verbinden können. Hierfür sind sowohl gesetzliche als auch betriebliche Rahmenbedingungen notwendig.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist nach wie vor nicht geschlechtergerecht. Laut Statistischem Bundesamt liegt die Lohnlücke 2019 bei 19 Prozent. Im Vergleich mit anderen EU-Staaten liegt Deutschland hier auf dem drittletzten Platz.

„Schon bei der Berufswahl von Mädchen und jungen Frauen zeigt sich, dass sie trotz besserer Schulbildung tendenziell Berufe mit schlechterer Bezahlung und geringeren Aufstiegschancen wählen. Die Benachteiligung in der Biografie setzt sich fort, wenn Frauen berufliche Auszeiten nehmen oder ihre Arbeitszeit reduzieren, um Kinder zu betreuen bzw. Angehörige zu pflegen, und oftmals endet sie in Altersarmut“, fasst Beate Gilles, Vorsitzende von IN VIA Deutschland, die Berufsbiografie zahlreicher Frauen zusammen. Sie fordert, dass Berufs- und Lebensorientierung in der Schule curricular verortet werden.

Die ungleiche Entlohnung ist jedoch nicht nur auf die gewählten Berufe, sondern auch auf ungerechte Strukturen zurückzuführen. Selbst bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit werden Frauen schlechter bezahlt. „Das 2018 in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz ermöglicht Mitarbeitenden Einsicht, wieviel Kolleg*innen in einer vergleichbaren Position verdienen. Dieses Vorgehen ist für Einzelne zu kompliziert.

Stattdessen müssen Betriebe gesetzlich verpflichtet werden, durch die Installation einer Software, die mit dem Lohn- und Gehaltsabrechnungssystem verknüpft ist, ungerechtfertigte Gehaltsunterschiede offenzulegen“, fordert Gilles.
Die ungleiche Verteilung von familiärer Sorgearbeit zeigt sich darin, dass vor allem Frauen den Beruf hintenanstellen, um Kinder zu betreuen bzw. Angehörige zu pflegen. Seit Beginn der Pandemie haben überwiegend Frauen zur Betreuung der Kinder und zur Organisation des Familienlebens beruflich zurückgesteckt bzw. enorme Zusatzbelastungen auf sich genommen. Über Anreize müssen Arbeitgeber*innen motiviert werden, flexible Zeit- und kreative Arbeitsmodelle einzuführen, die Frauen und Männern die Vereinbarung von Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung bzw. Pflege ermöglichen.

Digitalisierungsprozesse dürfen die Chancenungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen nicht verstärken, sondern müssen diskriminierungsfrei sein. „Es darf beispielsweise nicht passieren, dass bei der Personalauswahl eingesetzte algorithmische Systeme Lücken im Lebenslauf, z.B. Elternzeiten schlicht als Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und damit negativ interpretieren“, so Gilles.

IN VIA Podcast – „Ungehört. Lichtenberger Frauen*stimmen“

Im Rahmen der Lichtenberger Frauenwoche (8. bis 13.März 2021)  „Lichtenberg in Frauen*hand – bis zur Gleichstellung“  ist der erste Podcast aus dem IN VIA Mädchen-und Frauentreff entstanden.

Wir haben unsere Besucherinnen nach ihrer Meinung zum Thema Gleichberechtigung gefragt und die Antworten in dem Podcast „Ungehört. Lichtenberger Frauen*stimmen“ zusammengefügt.

Zeit, das Richtige zu tun – Rashad, der Berater

Im Bundesfreiwilligendienst (BFD) engagieren sich junge und ältere Menschen für die Gesellschaft und tun so für sich und andere etwas Gutes.
Die von IN VIA im Erzbistum Berlin betreuten Freiwilligen arbeiten praxisnah z.B. in den Bereichen Pflege und Betreuung, pädagogische Begleitung, Kinderbetreuung, Hauswirtschaft oder technische Dienste. Begleitend werden im Rahmen des BFD Seminare und Bildungstage durchgeführt.
Ein schönes Beispiel:
Im Bundesfreiwilligendienst (BFD) engagieren sich junge und ältere Menschen für die Gesellschaft und tun so für sich und andere etwas Gutes.
Die von IN VIA im Erzbistum Berlin betreuten Freiwilligen arbeiten praxisnah z.B. in den Bereichen Pflege und Betreuung, pädagogische Begleitung, Kinderbetreuung, Hauswirtschaft oder technische Dienste. Begleitend werden im Rahmen des BFD Seminare und Bildungstage durchgeführt.
Ein schönes Beispiel: Rashad, der Berater.
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