Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Freiwilliges Soziales Jahr

 

 

Lernen, sich ausprobieren, Erfahrungen sammeln

Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) können sich junge Menschen in einem sozialen Bereich engagieren und so einerseits etwas Gutes für die Gesellschaft tun und andererseits herausfinden, ob ein sozialer Beruf für sie das Richtige wäre. Sie können erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln und manchmal sogar nach dem Jahr eine Ausbildung in ihrer Einsatzstelle beginnen.

Im FSJ arbeiten junge Menschen praxisnah z.B. in den Bereichen Pflege und Betreuung, pädagogische Begleitung und Kinderbetreuung. Unterstützend werden im Rahmen des FSJ Seminare durchgeführt.

Ein FSJ ist genau das Richtige für Dich, wenn

  • Du nach der Schule etwas Praktisches ausprobieren willst,
  • Du die Wartezeit zum Studium überbrücken möchtest,
  • Du herausfinden willst, ob ein sozialer Beruf zu Dir passt,
  • Du Freude an der Arbeit mit Menschen hast.

 

Rahmenbedingungen

Du bist fit für das FSJ, wenn

  • Du die Schulpflicht erfüllt hast,
  • Du gern unter Menschen bist,
  • Du Lust auf eine Vollzeitstelle hast,
  • Du mal ein ganzes Jahr in einer Einrichtung verbringen willst,
  • Du geistig und körperlich fit bist,
  • Du an Seminaren interessiert bist,
  • Du bereit bist, miteinander und von anderen zu lernen.

 

Deine Vorteile

  • Du bekommst ein Taschengeld von 300,00 € im Monat,
  • Du bist sozialversichert,
  • Du hast 30 Tage Urlaub,
  • Du wirst bei Deiner Tätigkeit begleitet und unterstützt,
  • Du bist bei fünf Seminarwochen mit dabei,
  • Du bekommst ein aussagekräftiges Arbeitszeugnis für Deine zukünftigen Bewerbungen.

 

Kontakt FSJ

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.

Residenzstraße 90
13409 Berlin

Wir sind persönlich für Sie da:

Bürozeiten Verwaltung
Montag bis Freitag 9-13 Uhr

E-Mail: fsj@invia-berlin.de

Ansprechpartner*innen:
Saskia Ambacher
Gregor Podschun
Christiane Schöps
Uwe Wolff (Verwaltung)

Fon: 030 8561903 20
Fax: 030 8561903 50

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.