Für viele Menschen ist die Hitze unangenehm. Für Menschen, die auf der Straße leben, kann sie jedoch lebensgefährlich werden. Wer keinen regelmäßigen Zugang zu Trinkwasser, kühlen Räumen oder schattigen Rückzugsorten hat, ist besonders gefährdet. Ausreichendes Trinken ist deshalb eine der wichtigsten Maßnahmen, um Kreislaufprobleme, Dehydrierung und Zusammenbrüche zu verhindern.
Die gespendeten Wasserflaschen werden in den kommenden Tagen direkt an die Gäste der Bahnhofsmission ausgegeben. Sie helfen dabei, Menschen in einer besonders belastenden Zeit zu unterstützen und gesundheitliche Notlagen zu vermeiden.
Bei der Übergabe betonte Thomas Görlich von der Pfarrei St. Elisabeth, wie wichtig die Arbeit der Bahnhofsmission für Reisende und insbesondere für Menschen am Rande der Gesellschaft ist. Gleichzeitig machte er deutlich, dass die Pfarrei die Bahnhofsmission, die auch Ort kirchlichen Lebens ist, auch künftig unterstützen wird.
Diese Zusage freut uns sehr. Gerade in den Sommermonaten erleben wir täglich, wie wertvoll verlässliche Partner und Spenderinnen und Spender für unsere Arbeit sind. Aus einer Flasche Wasser wird dann schnell weit mehr: ein Gespräch, eine Pause im Schatten, ein Moment der Fürsorge – und manchmal die Verhinderung eines medizinischen Notfalls.
Wir bedanken uns herzlich bei der Pfarrei St. Elisabeth und allen Beteiligten für diese großzügige Unterstützung. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Menschen auch an den heißesten Tagen nicht allein gelassen werden.


