Alle Artikel von Astrid Gude

Mitarbeiterin gesucht in der Beratungsstelle für Streetwork -HIV-/Aids-Prävention und -Beratung und für die Koordinations-und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind im Land Brandenburg

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e. V. sucht zum 1. August 2021

eine Mitarbeiterin mit 75% Regelarbeitszeit in der Beratungsstelle für Streetwork -HIV-/Aids-Prävention und -Beratung und für die Koordinations-und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind im Land Brandenburg 

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Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin besuchte IN VIA – Bahnhofsmission und soziale Projekte für Wohnungslose am Berliner Ostbahnhof

Am 30. Juni 2021 besuchte der Staatssekretär von Papst Franziskus, Pietro Kardinal Parolin, die Bahnhofsmission von IN VIA am Berliner Ostbahnhof. In der Bahnhofsmission sprach er mit bedürftigen Besucherinnen und Besuchern sowie ehrenamtlichen- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen. Nach dem Gespräch besichtigte er das Caritas-Arztmobil und das SkF-Duschmobil für wohnungslose Frauen. Beide Hilfsangebote für Wohnungslose stehen regelmäßig vor der Bahnhofsmission und bieten medizinische und hygienische Hilfen sowie Beratung für Frauen und Männer, die auf der Straße leben. Kardinal Parolin befindet sich anlässlich des 100-jährigen Jubiläums diplomatischer Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Deutschland (1920 – 2020) in Berlin. Beim Besuch der sozialen Projekte am Berliner Ostbahnhof wurde er vom Apostolischen Nuntius in Deutschland Erzbischof Dr. Nikola Eterović und Erzbischof Dr. Heiner Koch begleitet. Begrüßt wurde der Besuch aus Rom von Dr. Gabriele Pollert (Vorsitzende IN VIA – Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.), Prof. Dr. Ulrike Kostka (Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V.), Rita Brandt (Geschäftsführerin Sozialdienst kath. Frauen e.V. Berlin – SkF) sowie Dr. Peter Wehr (Vorsitzender Caritasrat des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V.).

 

 
Die Bahnhofsmission am Berliner Ostbahnhof wurde 1894 gegründet und besteht nun seit 126 Jahren. Sie ist die älteste Bahnhofsmission in Deutschland und die einzige, die in der DDR betrieben wurde. Sie war Ideengeberin für inzwischen über hundert Bahnhofsmissionen in Deutschland. Die Arbeit der Bahnhofs-mission ist vergleichbar mit einem Seismografen. Im Laufe der Geschichte haben sich die Aufgaben den gesellschaftlichen Veränderungen angepasst. So ist bei den Besuchern heute eine starke Zunahme von psychisch auffälligen, suchtmittelabhängigen und wohnungslosen Menschen festzustellen. Eine Kernaufgabe ist es, niederschwellige Hilfe für Menschen in Not am Bahnhof ohne Ansehen der Nationalität, Religionszugehörigkeit, Hautfarbe und Geschlecht anzubieten. Die Bahnhofsmission hilft aber auch allen Reisenden, die Orientierung suchen, beim Ein-, Aus- und Umsteigen. Die Bahnhofsmission am Ostbahnhof ist 365 Tage im Jahr, sieben Tage pro Woche geöffnet. Durchschnittlich werden zurzeit täglich bis zu 200 Portionen mit Lebensmitteln ausgegeben. Das sind insgesamt fast 60.000 ausgegebene Mahlzeiten. Vier hauptamtliche Mitarbeitende und rund 40 Ehrenamtliche, Praktikanten, Bundesfreiwillige sind für hilfsbedürftige Menschen da. Träger der Bahnhofsmission Ostbahnhof ist IN VIA – Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.
 
Das Caritas Arztmobil sucht seit 1995 wohnungslose, kranke Menschen dort auf, wo sie sich aufhalten. Es fährt zu sozialen Brennpunkten, Suppenküchen, Bahnhöfen sowie Szeneplätzen. Das Caritas-Arztmobil ist ein Transporter, der in einen einfachen Behandlungsraum umgebaut wurde. Hierin stehen die wichtigsten medizinischen Instrumente zur Sofortversorgung bereit. Mit ehrenamtlichen Ärzten, Krankenpflegern und Sozialarbeitern leistet das Caritas Arztmobil medizinische Basisversorgung für Menschen ohne Kranken-versicherung, die auf der Straße leben oder von der medizinischen Regelversorgung nicht erreicht werden. Jährlich behandelt das Caritas Arztmobil 600 – 800 Patientinnen und Patienten.
 
Das Duschmobil für Frauen gibt es seit August 2019. Es ist Deutschlands erstes und einziges frauenspezifisches Hygienemobil und ergänzt die aufsuchende Straßensozialarbeit. Sozialarbeiterinnen unterstützen bei Problemen und vermitteln in frauenspezifische Tagesstätten und Notübernachtungen. Wohnungslose Frauen können sich duschen, frische Unterwäsche, Socken und im Winter warme Kleidung abholen; ein Snack und ein wärmendes Getränk werden ebenfalls ausgegeben. 2020 gab es mehr als 800 Erst- und Folgekontakte. An 1300 Frauen wurden Hygieneartikel abgegeben. Träger ist der Sozialdienst katholischer Frauen, der in Berlin seit mehr als 120 Jahren Frauen in Not in Berlin hilft. Das Duschmobil für Frauen ist ein niedrigschwelliger Weg, um wohnungslose Frauen zu erreichen, ihr Leben zu erleichtern und sie möglichst aus der Obdachlosigkeit herauszuführen. In Berlin gibt es schätzungsweise 6000 – 9000 obdachlose Menschen. 25 bis 30 Prozent davon sind Frauen.

Mitarbeiter*in (w/m/d) im JMD-Programm Respekt Coaches gesucht

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit
für das Erzbistum Berlin e. V. sucht ab sofort eine/n


Mitarbeiter*in (w/m/d) in dem JMD-Programm Respekt Coaches


Vollzeit, befristet bis zum 31.12.2022 (mit Option auf Verlängerung)


Seit mehr als 30 Jahren betreibt IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e. V. den Jugendmigrationsdienst im Stadtteil Wedding. Wir arbeiten mit jungen Menschen im Alter von 12-27 Jahren aus Willkommensklassen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Jugendintegrationskurse sowie mit jungen Erwachsenen aus dem Sozialraum. Angegliedert ist ein Bereich der offenen Jugendarbeit.

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Sozialpädagogin für den IN VIA Mädchentreff in Berlin-Karlshorst gesucht

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit
für das Erzbistum Berlin e. V. sucht zum 1. September 2021

eine Sozialpädagogin für den IN VIA Mädchentreff in Berlin-Karlshorst


Die Stelle umfasst 65% Regelarbeitszeit und 25% Regelarbeitszeit im Projekt „Karla“


Der IN VIA Mädchentreff richtet sich an Mädchen von 8-18 Jahren im Stadtteil Karlshorst und den benachbarten Wohngebieten. Als niedrigschwelliges Angebot ist er feste Anlaufstelle für Mädchen aus verschiedenen sozialen Schichten. Sie besuchen unterschiedliche Schultypen und sind vereinzelt bereits in Ausbildung. Seit Herbst 2016 richtet sich das Angebot auch an geflüchtete Mädchen.

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Radiobeitrag zum Ehrenamt in der Bahnhofsmission am Ostbahnhof

Das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeitenden ermöglicht am Ostbahnhof ein vielfältiges Angebot für die Gäste der Bahnhofsmission. Auch wenn im Pandemiejahr vieles anders war.

Rosemarie Franke, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Bahnhofsmission am Ostbahnhof, und Ulrike Reiher, Leiterin der Bahnhofsmission am Ostbahnhof, geben einen Einblick in ihre Arbeit.

zum Beitrag  (ab Minute 13:18)

 

Transparenz schafft Vertrauen

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit im Erzbistum Berlin e.V. schließt sich der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an.

„Das Thema Transparenz hat für uns einen hohen Stellenwert“, erläutert Pia Elisabeth Liehr, IN VIA Vorstand. „Die Verwendung des Logos sendet ein starkes Signal an unsere Unterstützer, Förderer und Kooperationspartner. Transparenz schafft Vertrauen!“

In Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten für zivilgesellschaftliche Organisationen. Dabei hilft Transparenz, die eigene Arbeit für die Öffentlichkeit sowie Spenderinnen und Spender nachvollziehbar zu machen und so Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken.

Auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Dazu zählen unter anderem die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur.

Zur Transparenzseite von IN VIA Erzbistum Berlin

Pressemitteilung – Das Erzbistum Berlin und die Frauen: Konzept fehlt

Katholische Verbände und der Diözesanrat ziehen am „Tag der Diakonin“ Bilanz

Berlin, 29. April 2021 – Nur eine geschlechtergerechte Kirche ist zukunftsfähig. Im Erzbistum Berlin fehlt jedoch ein überzeugendes Konzept in Sachen Frauen. Anlässlich des “Tags der Diakonin”, der in diesem Jahr unter dem Leitwort “GERECHT” steht, fordern BDKJ, Diözesanrat, IN VIA, KDFB, kfd und SkF im Erzbistum Berlin in einer gemeinsamen Erklärung, dass sich Erzbischof Dr. Heiner Koch und Generalvikar Manfred Kollig SSCC zur Frauenfrage positionieren. Frauen und ihre Belange müssen strukturell sichtbar sein.

Dass die Frauenfrage mit über die Zukunft der Kirche entscheidet, ist inzwischen unbestritten. Bei der Berliner Bistumsleitung allerdings ist kein ernsthafter Wille erkennbar, Frauen sichtbar zu machen. Frauen und ihre Belange sind strukturell unterrepräsentiert.

So existiert die Frauenkommission seit Februar 2020 nicht mehr. Sie sollte Frauen im Erzbistum eine Stimme geben und den Erzbischof beraten, wie Frauen verstärkt das Leben der Kirche mit-gestalten können. Laut der ehemaligen Vorsitzenden Theresia Jonczyk fehlten der Kommission Rückhalt und Unterstützung von der Bistumsleitung.

Auch die Stelle der Referentin für Frauenpastoral ist seit Mai 2020 nicht mehr besetzt. Die fürs gesamte Bistum relevante Fachstelle für Frauenspiritualität und Frauenfragen soll ersetzt wer-den durch einen „Referenten (m/w/d) im Bereich Pastoral mit dem Schwerpunkt Glaubens-kommunikation, Katechese und digitale Verkündigung“. In der aktuellen Ausschreibung kom-men keine Frauen vor – Frauenfragen sollen offenbar als „Querschnittsthemen“ mitgedacht werden.

„Von Frauen gestiftet, von Frauen getragen, von Frauen bezeugt, von Frauen errungen und belebt – so ist Kirche. Und nur so wird sie Zukunft haben“, sagte Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in einem Festgottesdienst im November 2020 in der Frauenfriedenskirche in Frankfurt am Main. Diese Überzeugung teilen wir.

Wenn das Erzbistum Berlin weiter auf die Tatkraft von Frauen bauen möchte, kann es so nicht weitergehen. Es reicht nicht aus, Frauen nur „mitzudenken“. Frauen müssen eigens sichtbar gemacht werden – in kirchlichen Ämtern, kirchenpolitischen Gremien, in der Seelsorge. Frauen im Erzbistum Berlin brauchen eine Anlaufstelle, der sie vertrauen können. Frauenthemen gehö-ren auf die bischöfliche Tagesordnung.

Von der Berliner Bistumsleitung erwarten wir eine klare Positionierung zur Frauenfrage. Darüber hinaus erwarten wir, dass Frauen und ihre Belange im Erzbistum Berlin strukturell sichtbar werden.

 

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Diözesanverband Berlin

Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V.

Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB), Diözesanverband Berlin e.V.

Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), Diözesanverband Berlin

Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) e.V. Berlin

Pressekontakt
Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin
marcel.hoyer@erzbistumberlin.de030 32684 205

2021-04-29 PM Das Erzbistum Berlin und die Frauen – Konzept fehlt 

Stellungnahme zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz

Die Arbeitsgruppe „Vernetzung Freiwilligendienste Brandenburg“ bezieht Stellung zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz. IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit ist Mitglied dieser Arbeitsgruppe und teilt daher dieses Anliegen:

Stellungnahme zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer präsentierte am 23. Juli 2020 ihre Pläne für einen neuen „Freiwilligendienst“ im Heimatschutz. Unter dem Motto „Dein Jahr für Deutschland“ sollen ab April 2021 pro Jahr 1.000 Freiwillige eine 7-monatige militärische Grundausbildung erhalten. Wir Träger im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Berlin und Brandenburg, mit mehr als 2.800 Freiwilligen pro Jahr, sehen in dem angekündigten Dienst bei der Bundeswehr keinen Freiwilligendienst im bisherigen Sinne und sprechen uns gegen eine unzureichende Differenzierung der Begrifflichkeiten aus.

Der Freiwilligendienst als Bildungs- und Orientierungsjahr

Die seit Jahrzehnten etablierten Formate FSJ, FÖJ und BFD haben den Begriff der Freiwilligendienste geprägt und stehen seit jeher in zivilgesellschaftlichem Zusammenhang. Freiwillige leisten im FSJ, FÖJ und BFD einen hohen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und Gemeinsinn. Dies gelingt gerade auch deshalb, da wir auf das Prinzip des freiwilligen Engagements bauen und den verpflichtenden Charakter eines solchen Dienstes ablehnen. Zu welchem Ergebnis der Dienst führt, entscheiden die engagierten Personen selbst. Gewinnbringend für beide Seiten ist soziales Engagement dann, wenn der Dienst als Bildungs- und Orientierungsjahr gestaltet ist und neben Bildungsseminaren auch eine persönliche und individuelle Begleitung beinhaltet. Dieser Schwerpunkt fehlt im neuen „Freiwilligendienstformat“ der Bundeswehr gänzlich.

Die Arbeitsmarktneutralität von Freiwilligendiensten

Arbeitsmarktneutralität ist eine zentrale gesetzliche und zuwendungsrechtliche Vorgabe zur Ausgestaltung der Freiwilligendienste. Freiwillige übernehmen zusätzliche Tätigkeiten und ersetzen keine hauptamtlichen Kräfte. Der geplante Dienst „Dein Jahr für Deutschland“ wirft Fragen der Arbeitsmarktneutralität in den Freiwilligendiensten auf, da durch den Erwerb einer Grundausbildung die Abgrenzung von bürgerschaftlichem Engagement und beruflicher Tätigkeit nicht klar gegeben scheint.

Die Anerkennung der bestehenden Freiwilligendienste und der Freiwilligen

Wenngleich monetäre Anreize im Freiwilligendienst nicht im Vordergrund stehen, bedarf es ausreichender und gesicherter finanzieller Mittel, um auch Menschen einen Freiwilligendienst zu ermöglichen, die nicht auf familiäre Unterstützung und eigene finanzielle Ressourcen zurückgreifen können. Auf Landes- und Bundesebene setzen sich Träger im FSJ, FÖJ und BFD seit Jahren für eine kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Freiwilligen ein (#freiefahrtfuerfreiwillige), bislang ohne Erfolg. Mit hohen Werbeausgaben wird für den neuen militärischen Dienst geworben und es wird versucht, den freiwilligen Wehrdienst über monetäre Anreize für Jugendliche attraktiv zu machen, was ein Konkurrenzverhältnis schaffen kann.

Aus Träger-Sicht benötigt man zur Förderung von gesellschaftlichem Engagement keinen neuen Dienst bei der Bundeswehr sondern mehr Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den Menschen, die in den etablierten Freiwilligendienstformaten aktiv sind und sich für das Gemeinwohl in den Bereichen der Altenhilfe, der Gesundheit, der Bildung, des Rettungsdienstes und der Behinderten- und Jugendhilfe, der Kultur, der Ökologie und des Sports engagieren. Eine Diskussion über Möglichkeiten, die bestehenden und seit langem erfolgreichen zivilgesellschaftlichen Freiwilligendienste gemeinsam zu stärken und attraktiver zu gestalten, ist aus unserer Sicht bedeutsam. Auch in Bezug auf ehrenamtliches soziales Engagement gilt – mit und ohne Corona-Virus: Klatschen reicht nicht.

Stellungnahme zum Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz_01.04.2021